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Gerhard Wolf mit seiner selbstgebauten PianOrgel

Die Musikschule Wolf besteht seit 1982 unter der Leitung von Gerhard Wolf.

Im Jahre 1957 wurde ich in Vaihingen/Enz geboren. Mit 7 Jahren erlaubten mir meine Eltern Akkordeon zu lernen. Das hat auch sehr gut funktioniert und ich durfte im Alter von ca. 13 Jahren mit dem Akkordeon-Orchester Mühlacker, unter Leitung meines Lehrers Otto Kraus, im Fernsehen auftreten. Nach meiner Ausbildung zum Kirchenorgelbauer und der Bundeswehr arbeitete ich in einem Musikalienhandel als Instrumentenbauer und Verkäufer. Schon kurze Zeit später durfte ich Orgel-Vorführungen spielen. Nachdem ich einige Preise gewonnen hatte, begann ich ca. 1977 als Musiklehrer für Heimorgel zu arbeiten. Ich erkannte meine Begabung, anderen Menschen etwas beibringen zu können. 1982 gründete ich die Musikschule Wolf und das Tonstudio Wolf. In verschiedenen Bands erweiterte ich meinen musikalischen Horizont. Als Komponist und Arrangeur durfte ich bei vielen Projekten mitarbeiten.
 
Freude am Instrument und Spaß beim Unterricht sind Voraussetzungen, um erfolgreich anderen das Musizieren beizubringen. Viele "Hilfsmittel", wie Farben statt Noten oder Buchstaben unter den Noten, erschweren das Lernen mehr als sie nützen.  Diese vermeintlichen Hilfen sind nur Umwege zum sicheren Notenlesen. Meine eigenen Notenspiele ( Notenmemory, Notenwäscher u.v.m. ) sind ideale Mittel um das Notenlesen leicht und sicher zu erlernen. Die Abfragerunden am Ende eine Unterrichtsstunde geben mir als Lehrer die Möglichkeit, den Wissensstand der Schüler zu testen und in der Runde zu erweitern. Nicht durch Vorlesen oder immer Vorspielen werden Inhalte vermittelt. Sondern durch gezielte Fragen an den Schüler, die ihm selbst helfen, zum richtigen Ergebnis zu gelangen. Dadurch wird das Gelernte viel intensiver verarbeitet. Dies ist eine der Philosophien meines Unterrichts.
Dies funktioniert im Gruppen- natürlich besser als im Einzelunterricht. Spiele machen in der Gruppe einfach mehr Spaß.
Im Unterricht benutzen wir zur Unterstützung einen Laptop mit Sequenzer-Software.
Dies ermöglicht dem Schüler komplexe Arrangements selbst zu erstellen und zu begreifen.


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